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Schulprogramm 2000 - St. Jakob

Damit ein Schulprogramm nicht zu einer Verdichtung visionärer, aber pragmatisch nicht umsetzbarer (pädagogischer, inhaltlicher) Topoi verkommt, sozusagen unter dem Motto läuft: "Papier ist ja geduldig", ist eine gegenseitige Vereinbarungskultur, ein regelmäßig stattfindender Transformationsprozess aller in diesem Lernprozess Beteiligten Voraussetzung.

War es vor nicht allzu langer Zeit noch möglich, einen einzigen Ausbildungs-Weg zu beschreiten und damit lebenslang sein berufliches Auslangen zu finden, so erweist sich diese Eindimensionalität vor dem Hintergrund rascher gesellschaftlicher Veränderungen insbesondere in den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Technik, Umwelt etc. als eine Einbahnstraße, die begleitet ist von Arbeitslosigkeit, Wiedereinstiegslehrgängen, Hoffnungslosigkeit ...

"If you don´t know, where you are going, any road will get you there." (Irisches Sprichw.)

Das erste - und als Schlüsselqualifikation zu bezeichnende - Hauptleitbild, das sich quer durch alle Fächer ziehen sollte, ist die Kompetenz "Lernen zu lernen". Zunehmend wird die Forderung in der Schule vor allem das "Lernen zu lernen" von verschiedenen InteressenvertreterInnen in das komplexe unterrichtliche Geschehen getragen; d.h. es ist erklärtes Ziel, SchülerInnen zur Selbstorganisation bildender Lernprozesse zu befähigen. Das Entwickeln von Lernkompetenzen wird gefordert und gefördert - als Basisqualifizierung für die Bewältigung der immer komplexer werdenden Arbeitsprozesse. (in: "Club of Rome"-Jahresbericht: Nach Vorhersagen von WirtschaftsprognostikerInnen in den USA wird ein durchschnittliches Arbeitsleben in Zukunft aus sechs bis sieben Karrieren - also beruflichen Veränderungen - bestehen, wobei jede einzelne neben dem Mindestmaß einer Basisqualifikation besondere Fähigkeiten, Zusatzqualifikationen etc. einfordern wird.)

 

1. LEITVORSTELLUNG: "Lernen lernen"

Unsere Schule legt Wert darauf, dass SchülerInnen Bescheid wissen über "Lernen lernen" (s. unter: "Allgemeines Bildungsziel" im LP 99) und sich diese Kompetenz auf die verschiedenen Ebenen der Lern- und Lebenswelt Schule positiv auswirkt.

SCHLÜSSELKRITERIEN:
* SsInnen sollen Bescheid wissen über die verschiedenen Lerntypen, Lernmethoden, kinesiologischen/multisensorischen Übungen, brain-gyms, Ruhe-, Energie- und Konzentrationsübungen, "Vergessenskurve", 5-Schritte-Lernmethode, mind-maps etc.
* Sie sollen sich der Medien, seien es Computer, Lexika etc., eigenständig und rationell bedienen können. Durch dieses erworbene Wissen und den aufgezählten Fertigkeiten/Fähigkeiten soll die Basis für fachübergreifendenes, prozessorientiertes, multisensorisches Lernen gelegt werden.
* Auch die Eltern werden im Klassenforum am Schulanfang über die verschiedenen Lerntypen, -methoden, brain-gyms informiert und erhalten dadurch die Möglichkeit, ihre Kinder konstruktiv beim Lernen zu unterstützen.

ERFOLGSINDIKATOREN:
Indikatoren, die das Beherrschen dieser Schlüsselqualifikationen dokumentieren, sind zum Teil objektiv nicht verifizierbar, quantitativ nicht messbar, da es sich um Qualitäten/Kompetenzen im Bereich der Werteerziehung handelt, die (zum Teil) nicht abprüfbar sind.
Die SsInnen sollen diese "Schlüsselkriterien" (das Wissen bezüglich Lerntypen, Vergessenskurve, brain-gyms etc.) einerseits mündlich artikulieren wie auch andererseits verschriftlichen können.
Möglichkeiten diese Lernkompetenzen (theoretisch) zu präsentieren, ergeben sich im schulischen Alltag mittels Spontanreferaten, "Tag der offenen Tür", Klassen- und Schulforen, als Sachthemen in Schularbeiten etc., beim multisensorischen Vokabelerarbeiten und -lernen in der Schule und zu Hause; bei der Er- und Aufarbeitung verschiedener Themen im Unterricht etc. (und zeigen sich - möglicherweise - in einer besseren Vernetzungsfähigkeit bei fachübergreifenden Themen etc.)

EVALUATIONSMETHODEN:
Diskussion, Fragebogen, Lerntagebuch-Eintrag, Referententätigkeit der SsInnen während eines Elternabends, Quiz zum Thema, Feedback von ehemaligen SchülerInnen etc.

 

Gerade in der heutigen Zeit, die von einem permanenten Wertewandel/-verfall und einer verunsichernden Orientierungslosigkeit geprägt ist, bedürfen die Heranwachsenden einer konstruktiven und lebendigen Beziehungskultur, die ihre "sozialen Kompetenzen" fördert und stärkt:

 

2. LEITVORSTELLUNG: "Soziales Lernen"

Die Hauptzielrichtung dieser Leitvorstellung ist es, in der Schule neben dem kognitiven Lernen auch der sozialen und emotionalen Dimension in dem Sinne Raum und Zeit zu geben, wie dies etwa im "Allgemeinen Bildungsziel" (u.a. unter "Leitvorstellungen") und unter den "Allgemeinen didaktischen Grundsätzen" (beispielsweise unter ‘Herstellen von Bezügen zur Lebenswelt’ oder ‘Bewusste Koedukation’) des LPs 99 formuliert und eingefordert wird: Mündigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Kooperation, Kommunikation, Toleranz etc.

SCHLÜSSELKRITERIEN:
* Nachdem wir keine eigenen KV-Stunden für diese Leitvorstellung zur Verfügung haben, versuchen wir uns der Umsetzung dieser Leitvorstellung einerseits mit fach- und klassenübergreifenden Projekten, andererseits mit einem bewussten sensiblen gegenseitigen Agieren, Interagieren und Reagieren im Bereich unserer schulischen Lern- und Lebenswelt anzunähern.
* Die SchülerInnen lernen durch die Planung, Durchführung und Dokumentation von Schulprojekten, sei es die kreative Mitgestaltung (Planung und Durchführung) des Schuleingangsbereiches oder die gemeinsame Planung/ Erarbeitung der Lesenacht, des alternativen Sporttages etc. Wünsche zu äußern, sich zu beteiligen, sich vor der Gruppe/Klasse zu behaupten, die eigene Meinung zu verteidigen, sich ein- und durchzusetzen, sich gemeinsam zu engagieren, sich Problemen bzw. Herausforderungen zu stellen ...
* Die SchülerInnen werden vertraut gemacht mit spezifischen Übungen, beispielsweise mit dem Gordontraining, bei dem konstruktives Diskutieren (z.B. aktives Zuhören etc.) geübt wird.
* Die SchülerInnen werden mit Hilfe von Impulstexten und -filmen etc. zum Diskutieren, Erörtern angeregt und sind permanent aufgefordert, Stellung/Meinung zu beziehen.
* Da unsere Hauptschule eine gut sortierte Bücherei besitzt, die durch laufende Neuanschaffungen den Anspruch auf Aktualität erheben kann, interpretieren wir sie als unser "Fenster zur Welt". Dort stattfindende Projekte wie Lesenacht, klassenübergreifende Aufsatzwettbewerbe (beispielsweise Märchen mit Rollenumkehr: "Furiosa, die Drachentöterin") bilden den äußeren Rahmen für unzählige komplexe Beziehungsmomente, soziale Übungsphasen, Diskussionen, verbale wie nonverbale Interaktionen, die von den Lehrenden bewusst initiiert werden oder sich durch eigene Dynamik entwickeln und in der Folge dann aufgegriffen und gemeinsam verarbeitet werden.
* Regelmäßig stattfindende schulinterne Projekte wie "Burg Finstergrün" - als der Versuch einer gruseligen Realisierung des Klassenlesestoffs - oder die Beschäftigung mit der bildenden Kunst in Form von selbstgestalteten Galerien (Albin Egger-Lienz, Franz Defregger, Franz Walchegger, Egon Schiele, Vinzent van Gogh etc.) oder die Auseinandersetzung mit aktuellen sozialen Konfliktstoffen durch die Gestaltung von Galerien zu Themenbereichen wie "Gewalt/Aggression", "Rassismus" mit Bildern, Kurztexten, Gedichten, Aphorismen etc. fördern neben kognitiven Wissen vor allem das soziale Lernen, das Kooperieren, Kommunizieren etc.

ERFOLGSINDIKATOREN: Diese Indikatoren sind zum Teil nicht objektiv verifizierbar, quantitativ nicht messbar, da es sich um Einstellungen und Wertordnungen handelt. Klassen- und Schulforen werden zum Sprechen, Diskutieren, Kommunizieren, zum Transfer gegenseitiger Wünsche, Hoffnungen, Ideen etc. anregen. SchülerInnen werden motiviert, sich als Mitglieder der Lern- und Lebenswelt Schule für ihre Schul- und Klassengemeinschaft verantwortlich zu fühlen, sich für die Gestaltung ihres Klassenzimmers zu engagieren, die gemeinsam formulierten Verhaltensnormen zu respektieren.

EVALUATIONSMETHODEN: Fachübergreifende Galerieprojekte - Bilder, Texte, Interviews - mit wechselnden Schwerpunkten (Aggression, Gewalt etc.); gemeinsame fach- und klassenübergreifende Projekte wie "Alternativer Sporttag", "Lesenacht" etc.; Diskussion aktueller Themen (Klassengemeinschaft, Außenseiter, Ausländer- und Geschlechterproblematik etc.); kontextuelle Referate und Erörterungen, Fragebögen zum Schul- und Klassenklima, Soziogramme etc. St. Jakob als ein Osttiroler Dorf am Ende des Defereggentals lebt großteils vom Femdenverkehr und von der Landwirtschaft, und es kann aufgrund seiner geographische Lage als eine Enklave bezeichnet werden. Und genau diese Aspekte zeigen sich auch in unserer Selektion der beiden letzten Hauptleitbilder:

 

3. LEITVORSTELLUNG: "Fremdsprachenoffensive"

In Zeiten der Globalisierung und als Fremdenverkehrsort an der italienischen Grenze wollen wir die (fremd)sprachlichen Kompetenzen unserer SchülerInnen in Englisch und Italienisch im Bereich der schriftlichen, vor allem aber mündlichen Kommunikationsfähigkeit forcieren.

SCHLÜSSELKRITERIEN:
* Die SchülerInnen erfahren, dass Vokabel sinnvoll eingebettet in inhaltlichen Kontexten, falls isoliert, dann zumindest multisensorisch (s. 1. Leitvorstellung) er- und gelernt werden sollen.
* Weiters üben und erweitern SchülerInnen in - dem Alltag nachempfundenen - Rollenspielen wie "Auskünfte erteilen" (Weg, Zeit, Preis erfragen etc.), "einkaufen gehen", "Essen bestellen" pragmatisch ihren kontextuellen Wortschatz.
* SchülerInnen wissen wie mit den englischen und italienischen Lernprogrammen gearbeitet, sprich eingestiegen und individuell geübt wird und können sich mithilfe von dictionary / dizionario eigenständig in Einzel-, PartnerInnenübungen oder Gruppenarbeiten Texte aus dem Schulbuch, Liedtexte, Zeitungsartikel etc. erarbeiten. (s. 1. Leitvorstellung)

ERFOLGSINDIKATOREN:
Sie können englische/italienische Rollenspiele vortragen; Kurzreferate/Interviews etc. zu verschiedenen erarbeiteten Themenkreisen halten/geben; in der Pizzeria Essen und Getränke bestellen; sich mit Englisch und Italienisch sprechenden Gästen unterhalten; schriftliche Kontakte mit Englisch und Italienisch sprechenden SchülerInnen pflegen; Zeitungsartikel/Liedtexte in englischer und italienischer Sprache mithilfe von Wörterbüchern übersetzen und verstehen; Kassettentexte mit native speakern verstehen; fachübergreifende Sketches etc. erarbeiten und aufführen.

EVALUATIONSMETHODEN:
Videoaufnahmen; Tests; briefliche Kontakte; Rollenspiele; Diskussionen; Referate; reale Sprechanlässe bei Auslandsaufenthalten in Italien; Kreuzworträtsel; Quiz etc.

3sprachige Gegenüberstellung, Erörterung von SsInnen (Deutsch, Englisch und Italienisch): Plädoyer für Fremdsprachenoffensive: fehlt noch!!!!!!!!!!!

 

4. LEITVORSTELLUNG: "Nationalpark Hohe Tauern"

Die Beschäftigung mit dem Nationalpark Hohe Tauern als außerschulischem Lernort und "lebendem Modell" soll Eindrücke, Erfahrungen vermitteln wie Lebewesen und Lebensgemeinschaften mit und ohne anthropogene Einflüsse aussehen können. Und dieses Wissen soll zu einer kritischen Einstellung gegenüber Veränderungen der Natur führen und letztendlich das Verantwortungsbewusstsein und die Wertehaltung der Beteiligten stärken.

SCHLÜSSELKRITERIEN:
* Die Lernenden sollen für ähnliche Naturerscheinungen sensiblisiert werden und eine kritische Einstellung gegenüber Veränderungen der Natur entwickeln, indem die Wechselbeziehungen in der Natur aufgezeigt werden; mehr Wissen und Verständnis sollen zu mehr Solidarität mit der Natur führen.
* Sie sollen durch Informationen, Experimente, Sach- und Impulsfilme, Dias, Projektunterricht, Exkursionen etc. eine tiefere Beziehung zu ihrer Heimat, zur Natur, zum Nationalpark entwickeln.
* Die SchülerInnen sollen Einblick erhalten in die Vielfältigkeit ihrer Heimat "Hohe Tauern" (geologischer Aufbau, alpine Gesteinstypen, Landschaft, Böden, Pflanzen- und Tierwelt, Wasserkreislauf etc.) und sich mit der Prägung der Heimat als einer uralten Kulturlandschaft, die durch harte Arbeit von vielen Bergbauerngenerationen geschaffen und gepflegt worden ist, auseinandersetzen.
* Diese sehr komplexe, möglichst fachübergreifende Beschäftigung (in Biologie und Umweltkunde, Geographie und Wirtschaftskunde, Deutsch, Bildnerische Erziehung etc.) mit der Natur- und Kulturlandschaft "Hohe Tauern" soll als positive Werteerziehung zu einem Verständnis für die Natur und deren Schutz führen.

ERFOLGSINDIKATOREN:
Diese Indikatoren sind zum Teil nicht objektiv verifizierbar, quantitativ nicht messbar, da es sich um Einstellungen und Wertordnungen handelt. Die SchülerInnen wissen Bescheid über verschiedene Naturerscheinungen, die Vielfältigkeit der verschiedenen Gesteinstypen, Landschaften und Böden, über den Wasserkreislauf etc. und können mündlich wie schriftlich, in Form eines Referates oder einer Erörterung etc., Auskunft zu den kontextuellen Bereichen geben und persönlich Stellung beziehen.

EVALUATIONSMETHODEN:
Diskussionen, selbstgestaltete Fotogalerien mit erklärenden Begleittexten, (selbstgestaltete) Fragebögen, Öko-Rallye, Quiz, Kreuzworträtsel, kontextuelle Erörterungen als Schularbeiten, Referate, Experimente (messen, beobachten, ordnen, reihen etc.)

Ob unsere Zielvorstellungen als zukunftsorientierte, konstruktive, pädagogisch gangbare Hauptstraßen bezeichnet werden können, obliegt nicht nur uns und kann jetzt und heute natürlich auch noch nicht beantwortet werden. Vielmehr wissen wir das Feedback unserer SchulabgängerInnen zu schätzen und sind aufgefordert uns selbst immer wieder kritisch mit der dynamisierenden Frage "Was sollen wir tun" zu konfrontieren.
"Wer auf die Frage: Was sollen wir tun? eine Antwort erwartet, der hat den Sinn dieser Frage nicht verstanden. Das ernstliche Stellen der Frage: Was sollen wir tun? ist selbst schon das Tun, nach dem die Frage fragt. Wir sollen lernen, unser ganzes Dasein in diese immer offene Frage hineinzustellen." (Picht Georg)

Dieses Schulprogramm kann deshalb natürlich nur als ein Fragment verstanden werden, das permanente Renovierung bzw. Ergänzung einfordert, denn unsere Gesellschaft - eingebettet in eine Zeit der ständigen Paradigmenwechsel - benötigt eine hohe Bereitschaft zur Anpassung an immer neue Herausforderungen, ein Austarieren des Mikrosystems Schule mit dem Makrosystem Gesellschaft, einer sich stetig schneller verändernden Welt.

Zur Abrundung noch ein paar Assoziationen, Gedanken, Maximen der St. Jakober LehrerInnen zum Bereich "Schule", die beweisen, wie komplex der Begriff innerhalb unserer Schule interpretiert, thematisiert, diskutiert wird. Sie sind natürlich als Momentaufnahmen zu lesen und erheben den Anspruch, lediglich Fragment zu sein.

"Schule ist .../ Schule bedeutet für mich ..."

"... Wohlfühlraum für alle Beteiligten schaffen und erhalten." Rudolf

"... meine pädagogischen und methodischen Fähigkeiten in einer lebendigen Schule voll auszuschöpfen, um den SchülerInnen einen erfolgreichen Start ins Leben zu ermöglichen." Reinhard

"... ein ganzheitliches und kreatives Entdecken, was uns, dem pädagogischen Kräftedreieck: Lehrende-SchülerInnen-Eltern gemeinsam möglich ist." Elfie

"... partnerschaftlicher Umgang innerhalb fester Spielregeln." Peter

"... ein Ort, der es mir durch das Arbeiten mit jungen Menschen ermöglicht, einerseits geistig jung zu bleiben und der mir andererseits die Chance bietet, meinen SchülerInnen eine "wertvolle" Basis für ihr weiteres schulisches wie berufliches Vorankommen mitzugeben." Willi

"... gemeinsames Lernen und Erfahren, verständnisvoller Umgang miteinander, Bewusstseinsbildung für Toleranz, Persönlichkeit und Natur." Hartwig

"... ein fassettenreicher Organismus, bestehend aus Pflichten, Wünschen, Enttäuschungen, Erwartungen ... Die Hauptaufgabe der Schule sehe ich darin, junge Menschen im sozialen, emotionalen und kognitiven Bereich zu begleiten, zu fördern und ihnen damit ein "Rüstzeug" anzubieten, um sich später in unserer Welt zurechtzufinden." Gertraud

"... eine Plattform, auf der gewisse Grundlagen, Erfahrungen, Kenntnisse, Rahmenbedingungen, etc. für das spätere Leben erlangt werden. Das Miteinander-Leben sollte erprobt, geübt, erlernt und praktiziert werden. Die im Lehrplan verankerte Lehrfreiheit und der Gestaltungsspielraum im Unterricht sollten uns dabei unterstützen." Didi

"... Basis, Grundlagen legen für das spätere Leben; gerade in einer Zeit, die für die Heranwachsenden nicht gerade leicht ist; nicht nur Wissens-, sondern auch Wertevermittlung; weitgehende Harmonie in der Schule und Elternhaus (Dialog)." Norbert

"... Hinführung der SchülerInnen zur Bereitschaft zu Kommunikation und Kooperation; Bereitschaft zu kritischer Toleranz und zur Verständigung, zur Mündigkeit und zu Verantwortsbewusstsein gegenüber Mit- und Umwelt." Hannes

"... als Lehrende mit Freude, Engagement und Liebe die Basis zu legen für ein erfolgreiches schulisches/berufliches Fortkommen." Waltraud

"... ein Haus des Lernens, in dem nicht nur Wissen vermittelt, sondern in dem auch die Persönlichkeitsentwicklung Ernst genommen wird." Margret

"... meinen Glauben und meine Hoffnung mit Kindern zu teilen und ihnen Orientierung zu geben." Martha

"... Kinder im Glauben zu begleiten und offen zu sein für ihre Fragen, Sorgen und Hoffnungen." Reinhold