Aus der Geschichte unserer Schule
(... von der Gegenwart in die Vergangenheit)

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2006
Im Rahmen der Schulsanierung wurde in den Sommerferien die Schulküche erneuert, auch entstanden auf dem Osttrakt neue Räumlichkeiten, die nach Fertigstellung (geplant Sommer 07) als ein kombinierter Medien- u. Musikraum, als Pausenraum und als Mädchenhandarbeitsraum dienen werden.
2005/06
In den Sommerferien 2005 erfolgte der Auftakt zu einer umfassenden Schulhaus-Innensanierung, der mit der Erneuerung der Heizung, der Sanitäranlagen und Teilen der elektrischen Anlagen bereits abgeschlossen ist. Weitere Sanierungsstufen erfolgen in den Folgejahren jeweils in den Hauptferien. Ein Dank den Bürgermeistern Hubert Jesacher und Vitus Monitzer und den Gemeinderäten von den Sprengelgemeinden St. Jakob u. St. Veit. Auch konnten die Schülerarbeitsplätze wieder modernisiert werden.
2004/05
Die EDV-Ausstattung wurde durch einen Domänencontroller und Fileserver erweitert und modernisiert. Internetseitig erfolgte der Anschluss an das TSN (Tiroler Schulnetz ).
2003/2004
Nachdem Direktor OSR Rudolf Ladstätter in den Ruhestand ging, übernahm HOL Veider Willi die Schulleitung mit 1. September 2003. Im November löste Ronald Kröll den Langzeit-Schulwart Othmar Unterkircher ab.
2001/2002
Außenerneuerung unserer Schule: neue Fenster und Vollwärmeschutz, wodurch das Schulgebäude nun in neuem Glanz erscheint.
2000/2001
Neuausrüstung (bereits zum 3. Mal in der Schulgeschichte) mit diesmal Pentium 633 PCs, 19 Zoll - Monitoren und Multimedia-Lautsprechern, Scanner und Laserdrucker. Internetanschluss.
2000/2001

Die beständig sinkende Geburtenzahl im Schulsprengel hat die Gesamtkinderzahl in der Hauptschule auf 81 Schulpflichtige im Hauptschulalter bewirkt, die auch vollzählig die Hauptschule in ihrem Heimatsprengel besuchen. (Vergleiche 1978/79: 201 Kinder)

1998/1999
Ausstellungen: Egon Schiele, Franz v. Defregger, Albin Egger Lienz; Hauseigene CD Produktion als elektronische Schülerzeitung zum Hauptschulabschluss.
1996
Schulautonome Stundentafel und Lehrpläne zum Schwerpunkt Italienisch; Einführung der Fünftagewoche, für die sich 85% der Eltern entschieden hatten.
1994

Kooperation mit dem Nationalpark Hohe Tauern: großzügige Ausstattung der Schulbibliothek mit natur- und heimatkundlichen Werken, aktuelle Ausstellungen, Vorträge, Lehrausgänge, Wasserschaupfad, Zirbenausstellung im Handelshaus, fachlich fundiertes Naturerlebnis von Nationalparkbetreuern vermittelt;

1993
Ausgliederung der öffentlichen Bücherei; Zubau der Schulbibliothek und des Arbeits- und Medienraumes
1992
Zweite lebende Fremdsprache Italienisch als Wahlpflichtfach; Projekt Schulbibliothek an Hauptschulen
1988

Versuchsschule für Informatik

1985

Nachdem Direktor Albert Hafele krankheitshalber über längere Zeit ausgefallen war und dann in den Ruhestand ging, übernahm am 1. September 1985 Rudolf Ladstätter die Schulleitung. Zum gleichen Termin traten auch die neuen Schulgesetze - die Neue Hauptschule - in Kraft. Die Umstellung der Klassenzüge auf das Prinzip der Leistungsgruppen in den Hauptfächern war zu bewältigen.

1978/79

1978/79 besuchten insgesamt 197 von 201 Kindern im Hauptschalter in neun Klassen die Hauptschule in St.Jakob. Das Schulgebäude war soweit fertiggestellt, dass die großzügig gestalteten Unterrichtsräume im Parterre und im ersten Stock benützt werden konnten. Der Ausbau des zweiten Stocks und der Einzug der vier Volksschulklassen ins neue Schulgebäude erfolgte ein Jahr später. Turnsaal und Schulküche wurden erst 1984 fertiggestellt und am 1. Juni 1985 offiziell eingeweiht.

1977/78

Mit dem Schuljahr 1977/78 wurde der Hauptschulbetrieb in St.Jakob mit drei ersten Parallelklassen mit 63 Kindern eröffnet, die Zweit- bis Viertklassler mussten noch ein Jahr nach Matrei fahren. Da mit dem Bau des Schulgebäudes erst begonnen wurde, nutzte man zwei Klassen der ehemaligen Volksschule Mariahilf und den Schulungsraum der Feuerwehr als Behelfsklassenzimmer. Der neubestellte Hauptschulddirektor Albert Hafele, Frau Elisabeth Sorschag und die HS Lehrer Rudolf Ladstätter, Herbert Jesacher und Georg Pöll pendelten zwischen den beiden Unterrichtsorten hin und her. Maria Hafele und Margarethe Kofler unterrichteten Werkerziehung für Mädchen und Hauswirtschaft, Pfarrer Julius Nußbaumer Religion.

1977

Schwierige Standort- und Finanzierungsverhandlungen der drei Talgemeinden Hopfgarten, St. Veit und St. Jakob ließen einen schnellen Bauentschluss nicht zu. Jede Gemeinde beanspruchte für sich den Standort. Letztendlich einigten sich die Gemeinden St. Veit und St. Jakob auf den Standort St.Jakob, während die Kinder von Hopfgarten weiterhin die Hauptschule in Matrei besuchen. Die hartnäckigen Verhandlungen um die Genehmigung standen unter der Leitung der Bürgermeister Armin Ladstätter aus St. Jakob und Bürgermeister Rudolf Obkircher aus St. Veit. Sie werden als die Väter der Hauptschule anerkannt.

1970
Die Gemeinden des Defereggentales wünschten sich bereits um 1970 eine eigene Hauptschule, mussten doch die weit entlegendsten Kinder von Erlsbach ca. 38 km einfache Wegstrecke bis zur nächstgelegenen Hauptschule nach Matrei zurücklegen.