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Mai 2002

Peers-Projekt - Abschlussevent

Wenn´s am Schönsten ist, dann soll man gehen. Nach diesem Motto endete auch das Peers – Projekt am 13. 05. 2002 in der Matreier Hauptschule. Für diesen „Abschlussevent“ hatten sich alle Peers – Gruppen extra noch einmal einige Darbietungen einfallen lassen, um den anwesenden Ehrengästen, wie z.B. Schulinspektor Dr. Horst Hafele, näherzubringen, was wir in den letzten zwei Jahren gelernt hatten. Wir bereiteten für diesen Abend eine Bildschirmpräsentation, ein Theaterstück und einen kleinen Vortrag darüber, was wir in der Gemeinde und in den Klassen vorgebracht hatten, vor. Dabei wurden wir von einigen Klassenkameraden tatkräftig unterstützt.
Doch das war noch nicht ganz das Ende des Projekts: Wir hatten vor einiger Zeit die Idee, einen Elternabend in unserer Hauptschule zu veranstalten. Nach über 50 Stunden Arbeit war es dann soweit: Der Elternabend war fertig einstudiert und konnte vorgetragen werden. Alle Eltern der Schüler unserer Hauptschule sowie weitere Ehrengäste und natürlich auch unsere LehrerInnen waren eingeladen worden. Ich muss sagen, dieser Abend wurde ein voller Erfolg! Unser Programm beinhaltete u.a. einen Tanz, den einige Mitschülerinnen aufführten, einen Versuch, bei dem gezeigt wurde, wie schädlich eine Zigarette überhaupt ist und natürlich auch einiges an Theorie. In einer kurzen Pause durften sich unsere Gäste an unserem Buffet bedienen, das unsere Frau Lehrerin Kofler mit einigen Mitschülern vorbereitet hatte.

oben links: die Moderatoren
Mitte: Eröffnungsmelodie
rechts: beeindruckender Tanz
unten links: Stefan & DJ Florian
rechts: Andreas singt das Lied:
"We are the Champions"
(Sorry wegen der mangelnden Qualität der Bilder)

Es war eine wirklich tolle Erfahrung für uns alle. Dieses Projekt hat nicht nur unsere
Mitschüler über die Gefahren der Sucht aufgeklärt, sondern auch die Freundschaft zwischen uns Peers verbessert, was nur unserem Teamwork zu verdanken war. Doch zu unserem Team gehörten nicht nur wir Peers, sondern ganz besonders auch unsere Kontaktlehrerin Marlies Ladstätter, die dieses Projekt erst möglich gemacht hat. Auf diesem Wege möchten wir ihr noch einmal ganz herzlich danken.Stefan F. Tegischer 4a


Bericht: Stefan Tegischer 3. Kl.

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